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GLAESZ, ALEXANDER (CARL CHRISTIAN) VON * St. Petersburg 2. Mai 1848 | † Wiesbaden 14. Sept. 1904; Komponist

Als Sohn eines offenbar nicht unvermögenden kaiserlich russischen Staatsrats, der wohl im Jahre 1872 mit seiner Familie nach Wiesbaden gezogen war und dort 1879 starb, konnte Alexander von Glaesz es sich leisten, sich als „Privatier“ dem Komponieren zuzuwenden.

Werke — (Auswahl; die Liedkompositionen bis op. 14 sowie eine Cantilene für Vl. u. Orch. op. 6 erschienen 1885 bis 1894 bei Brauer in Dresden; zumeist in D-F) <> „Du mein Gedanke“ (Lied m. Kl.) op. 15, Wiesbaden: Schellenberg [1894] <> 2 Lieder (Mch.) op. 16, ebd. [1900]; D-WIl <> „Ja, überselig hast du mich gemacht“ (Lied m. Kl.) op. 17, ebd. [1900] <> Tanz-Arabeske. Valse-Caprice (Kl.) op. 19, Leipzig: Kiesler [1900]; D-F <> Nordische Weise (Kl.) op. 20, ebd. [1900]; D-F <> Ständchen „In dem Himmel ruht die Erde“ (gem. Chor, Orch.) op. 21, ebd. [1898]; D-WIl <> 5 Morceaux (Kl.) op. 22, Mannheim: Heckel [1902]; D-F (s. Abb.) <> Freimaurergesang (gem. Chor, Orch.) op. 23, Wiesbaden: Schellenberg [1898]; D-WIl <> Miniaturen. Melodische Klavierstücke op. 24, Leipzig, Kiesler [1900] <> Sarabande (Kl.) op. 26, Leipzig: Kiesler [1900] <> Drei Klavierstücke in antiker Form op. 28, Darmstadt: Kuhn [1903]; D-F

Quellen — Standesamtsregister Wiesbaden <> MMB, Pazdírek <> Herrmann 1928


Axel Beer

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